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September 28 2016

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... Mit diesen Forderungen nimmt Die Partei seit 2005 an den Wahlen in Deutschland teil  und feiert immer größere Erfolge: 10 Jahre nach der Gründung hat „Die Partei“ heute in Deutschland über 20000 Mitglieder und ist in neun Kommunalparlamenten vertreten.
Ihre Anhänger sind vor allem junge, gebildete Leute, denen Sonneborns politischer Dadaismus gefällt. Sie sehen in der Protesthaltung der „Partei“ eine intelligente Alternative zur herkömmlichen Politik.
2014 dann bei der Europawahl die Krönung: Mit Slogans wie „Ja zu Europa, Nein zu Europa“ konnte Sonneborn immerhin 184 709 Wähler überzeugen, was 0,6% der Stimmen entsprach und ihm einen Sitz im Europaparlament bescherte. Tja, und dort sitzt er nun bei den sogenannten Fraktionslosen. Um ihn herum so angenehme Nachbarn wie der Pole Janusz Korwin-Mikke, der seine Reden auch schon mal mit dem Hitlergruß beendet und die nicht weniger extreme Marine Le Pen aus Frankreich..
das Portrait : Martin Sonneborn | Karambolage
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Seine Kollegen betrachten ihn mit Skepsis, manche belächeln ihn als Clown, wenn sie ihn nicht als vollkommen verrückt bezeichnen. Doch Sonneborn will die EU vollkommen umkrempeln. Und zwar mit provokanten Aussagen wie: „EU-Parlamentarier ist ein toller Job – wenig Arbeit, viel Geld“. Damit prangert er z.B. das Tagegeld von 306 steuerfreien Euro an, das jedem Abgeordneten als Zulage zu seinem Monatsgehalt pro Teilnahme an einer Sitzung zusteht. Während derer – wie Sonneborn berichtet – seine Kollegen die meiste Zeit schlafen oder an ihrem Handy herumspielen. Außerdem stellt er bei den Plenardebatten angenehm erfrischende unangenehme Fragen, z.B. zur CIA-Folter in den USA. Und hält an seinem Wahlversprechen fest, im Parlament immer abwechselnd mit „ja“ oder „nein“ abzustimmen. Kein Zweifel, Martin Sonneborn will das Establishment ärgern, und dabei auf Missstände aufmerksam machen. Mit komischen Mitteln Aufklärung betreiben, das ist in seinen Augen gelungene Satire. Ob dies auch bei dem EU-Wahlsogan der Partei „Merkel ist dick“ der Fall ist, sei dahingestellt, doch Sonneborn kontert: Der Politikbetrieb sei ohnehin von niemandem mehr ernst zu nehmen.
das Portrait : Martin Sonneborn | Karambolage
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September 18 2016

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Das Verlinken auf Websites kann nach Meinung des EuGH eine Urheberrechtsverletzung darstellen. Wer nicht ausschließlich als Privatperson einen Link setzt, soll dafür haftbar sein, wenn sich unter dem Link auch urheberrechtsverletzende Inhalte abrufen lassen.

Jeder, der nicht nur privat im Netz publiziert, ist damit jetzt eigentlich gezwungen, sich rechtlich umfassend abzusichern. Das ist de facto nur grossen Verlagshaeusern wenigstens ansatzweise moeglich. Ganz normale JournalistInnen, BlogerInnen etc. koennen mit Hilfe des Urheberrechts von jetzt an theoretisch mundtot gemacht werden.
Urteil: http://curia.europa.eu/juris/document/document.jsf?text=&docid=183124&pageIndex=0&doclang=DE&mode=req&dir=&occ=first&part=1&cid=765553
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Die Forscher stellten nach ihrer Auswertung überraschend fest, dass die großzügigsten und teilungsfreudigsten Kinder nicht die aus religiösen Familien, sondern Kinder aus atheistischen Familien waren. Am knickrigsten waren die Kinder der beiden großen Weltreligionen: Christen und Muslime. Zudem stellten die Forscher fest, je gläubiger ein Kind erzogen wurde, desto geiziger war es.

„Die Kinder, deren Familien den beiden großen Weltreligionen angehörten, waren eindeutig weniger altruistisch als Kinder aus nicht-religiösen Haushalten“, berichten die Forscher in der Fachzeitschrift Current Biology. Da der Tauschpartner des Kindes der gleichen Bevölkerungsgruppe angehörte, kann das geringe Sozialverhalten auch nicht durch Vorurteile gegenüber Andersgläubigen erklärt werden. Das überraschende Studienergebnis zeigt sich auch in der Bewertung des moralischen Verhaltens aus dem Videofilm. Religiös erzogene Kinder fanden den Aggressor wesentlich gemeiner oder böser als ihre Altersgenossen aus atheistischen Familien. Gleichzeitig forderten vor allem die muslimischen Kinder eine deutlich härter Bestrafung des Täters.

„Frühere Studien haben schon gezeigt, dass religiöse Menschen keineswegs per se besser sind als ihre nichtreligiösen Gegenparts“, sagt Decety. „Wir gehen nun darüber hinaus und belegen, dass religiöse Menschen – und auch ihre Kinder – sogar weniger altruistisch sind.“ Die Sutdienergebnisse aus dem zweiten Teil des Experiments bestätigen zudem, religiöse Menschen intoleranter gegenüber anderen Menschen sind.

Religion macht Kinder unsozial und intolerant
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themercuryjones:

Congratulations, B.o.B., a dude more than 2,000 years ago figured out what you still can’t understand despite the benefits of free public school, generations of documentation and the internet at your fucking fingertips.

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Absurdistan

Damit nicht zum Zuge kommende Druckereien (Ausschreibung, Ausschreibungsfristen wuerden den termin noch mal um 2 Monate verschieben) nicht klagen und so die Wahl verzoegern koennen bleibt beim Wahlgang Anfang Dezember jene Druckerei beauftragt, die wegen der schadhaften Wahlkuverts (wir erinnern uns: der nichtfunktionale Kleber eines Zulieferers aus .de hatte eine Charge "vernichtet") die Wahlverschiebung zu verantworten hat. Quelle: http://www.orf.at/#/stories/2358435/

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